Rosenkranz sühnekreuzzug

Dazu Bundeskanzler Raab: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“

Der Schritt über die Grenzen

Vielen schien jetzt das Ziel erreicht. Februar 1947 gründete der Franziskanerpater Petrus Pavlicek in Wien eine „Ewige Rosenkranzgemeinschaft“, die bald in „Rosenkranz-Sühnekreuzzug“ umbenannt wurde.

Der im Zweiten Weltkrieg zum Sanitätsdienst einberufene P.

Petrus landete 1944 in einem riesigen Kriegsgefangenenlager bei Cherbourg in Frankreich.
Ein Jahr nach Kriegsende konnte er in Mariazell für die glückliche Heimkehr danken. Das Uranliegen des Pater Petrus Pavlicek, des Gründers des Rosenkranz-Sühnekreuzzugs, war aber die Hinführung der Menschen zu Gott. Kyrie

Gloria, Ehre sei Gott

Ermuntert euch und singt mit Schall!

Hubert Feiler: Halleluja

Ernst Tittel: Jubilate Domino

Heilig, heilig, heilig

William Lloyd Webber:
Mass Prince of peace.

September steht unter diesem Motto. Kardinal Dr. Theodor Innitzer, damals Wiener Erzbischof, gibt sie bereitwillig und lässt in der Novembernummer des Amtsblattes der Erzdiözese auf das Unternehmen empfehlend hinweisen.

Die Zahl der Mitglieder stieg: Bis Ende 1950 auf 200.000, zwei Jahre später waren es 340.000 und im Mai 1955 überstieg sie eine halbe Million.

Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Agnus Dei

Der Sonnengesang
des Heiligen Franziskus

Schutzfrau Öst’reichs

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Chor und Bläser von Ars Musica
Solosopran: Christina Pass

Flöte: Jeanette Lehrer

Bläserensemble Brassissimo

Orgel: Peter Tiefengraber

Musikalische Leitung:
Thomas Dolezal

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden

Evangelium: Matthäus 21

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: "Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm.

Welch innige Begegnung im Getöse der Mächtigen? War der Rosenkranz-Sühnekreuzzug nun überflüssig? September findet im Stephansdom jeweils ab 15:00 Uhr die Maria-Namen-Feier (Motto: Gelobt seist du, mein Herr – Spuren Gottes in der Schöpfung) statt: Am 14. Schließlich, Brüder: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht!

Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Da war ihm der Rat des Fatimabischofs eine wichtige Entscheidungshilfe: „P. Ich trete ein für jene Menschen, die nicht an Gott glauben, nicht oder nicht mehr beten. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um.

Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun?" Sie sagten zu ihm: „Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist.“ Und Jesus sagte zu ihnen: „Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?

Auch P. Petrus überlegte, wie es nun weitergehen sollte mit dem Rosenkranz-Sühnekreuzzug. Mai

  • Mi, 27.05.2020, 08:00 Uhr

    Evangelischer Gottesdienst: Mittwoch, 27.05.2020
  • Sonntag, 24.