Elterngeld thüringen berechnen
75 Euro
75 Euro
Das Elterngeld richtet sich nach dem Einkommen, was der jeweilige Elternteil vor der Geburt im Bemessungszeitraum verdient hat. Bei Geringverdienern kann dieser Satz allerdings auch bei bis zu 100 Prozent liegen.
Mehrlinge und Geschwister sorgen für einen Bonus.
Eltern, die neben dem Neugeborenen auch noch weitere Kinder haben, können unter Umständen von einem Geschwisterbonus profitieren.
Grundvoraussetzung ist, dass Elternpaare und auch Alleinerziehende ein zu versteuerndes Einkommen von 200.000 Euro im Kalenderjahr vor der Geburt nicht überschreiten. März 2024
Die Einkommensgrenze für Elternpaare mit Geburten bis 31. Bei zwei Kindern sollte das Geschwisterkind nicht älter als drei Jahre sein, oder zwei weitere Kinder unter sechs Jahren in Ihrem Haushalt leben.
Sollten Sie zu den Mehrlingseltern zählen, erhalten Sie zudem einen Bonus, der bei 300 Euro je zusätzlichem Kind liegt.
Die Partnermonate können natürlich auch anderweitig genommen werden, sofern dies innerhalb der ersten 14 Lebensmonate des Kindes geschieht.
Das Elterngeld beträgt in der Regel 65 bis 67 Prozent des bisherigen Einkommens, welches der Antragsteller in den letzten 12 Monaten vor der Geburt erzielt hat.
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung abgezogen.
Maßgeblich für die Berechnung des Elterngeldes ist der Steuerbescheid aus dem Jahr vor der Geburt des Kindes.
vereinheitlichte Berechnung wird die Verwaltung entlastet und Elterngeldanträge somit schneller bearbeitet werden.
Geringverdiener erhalten bei der Berechnung des Elterngeldes eine höhere Ersatzrate als die 67%. Diese 10 Basis-Monate könnten noch in 20 Elterngeld-Plus-Monate umgewandelt werden. Wie viel Elterngeld den Eltern eines Kindes dabei zusteht, hängt vom Einkommen der letzten 12 Monate vor der Geburt ab.
Ein Lebensmonat gilt jeweils ab dem Tag der Geburt bis zum Vortag im drauffolgenden Monat. Lebensmonat (tatsächlicher Bezug zählt!) werden bei Angestellten automatisch übersprungen und ältere Monate für die Berechnung berücksichtigt. Unter 65% sinkt es jedoch nicht (siehe § 2 Abs. 2 BEEG).
Bei einem Voreinkommen von unter 1.000 Euro steigt die Ersatzrate auf bis zu 100% an – je niedriger das Einkommen, desto höher die prozentuale Rate.
Bekommt eine vorher nicht erwerbstätige Mutter beispielsweise den Sockelbetrag von 300 Euro, werden bei einem Bezugszeitraum von 24 Monaten jeweils nur 150 Euro monatlich ausgezahlt. Zusätzlich erhältst du dann noch den Geschwisterbonus.
Bei Zwillingen oder Drillingen (und auch mehr Kindern) gibt es pro Kind monatlich nochmal pauschal 300 Euro mehr Elterngeld (Mehrlingszuschlag).
Ein strafrechtliches Verfahren ist nicht auszuschließen.
Verarbeitete Daten:
Technologie
Eingesetzt wird ein Tool, dass das Webverhalten analysiert (Matomo).